Film
Das biete ich an ..

 

einige Ausgewählte Filmprojekte (chronologisch)
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Hintergrund

Mit dem Ende meines freiwilligen sozialen Jahres beschäftigte ich mich mit der Frage: „Möchtest du wirklich Cello studieren und jeden Tag sechs Stunden und mehr im Kämmerlein und im Konflikt mit genervten Berliner Nachbarn üben?“ – Nein, ich sehe so vieles, wo es sich lohnt, sich zu informieren, zu lernen, zu üben. Die Filmuniversität Konrad-Wolf wurde nach der Jahrtausendwende neu auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu den bekannten Filmstudios Babelsberg gebaut. Bewerben konnte sich, wer neben Motivationsschreiben sechs volle Monate Vorpraktikum in der Film- und Musikbranche vorweisen konnte. Ich tourte vom BR Orchesterproduktion zum Tonstudio am Stachus, wechselte nach Berlin an die Berliner Philharmonie und schloss ab mit der Tonvorbereitung bis zur Abnahme in der Mischung für Serien fürs Ausland bei CinePlus. Am Tag nach meiner Aufnahmeprüfung stand meine Handynummer bereits Produktionsstudenten zur Verfügung, eine Woche später hatte ich mein erstes Filmprojekt in meinem Leben, 30 Minuten Spielfilm. Da das Studium offiziell zum Wintersemester beginnt, wurde eine Sonderlösung für mich gefunden: ich bekam eine persönliche Einweisung meines Mentors und überraschte als Ergebnis mit einem glasklaren, sauberen Ton, wodurch ich (mittlerweile gegen einige Widerstände von Dozenten) Zugang zu Edit-Suiten und die Mischungseinführung mit dem höheren Jahrgang erhielt. Noch vor den Einführungswochen im Oktober reiste ich mit Regie&Kamera im Auftrag des Max-Ophüls-Festivals nach Frankreich und erarbeitete eine Doku über die Deutsch-Französische Grenze. Bereits da kannte ich kein Halten mehr und meine innere Lernhandbremse war total gelöst. Ein Umzug nach Potsdam brachte mich in Fußreichweite der Studios und Arbeitswochenstunden von 80h kamen mir zwar stressig, aber normal vor. Um fünf Uhr morgens Kicker spielen mit dem Pförtner, warum nicht? Die Ergebnisse seitdem lassen sich sehen. Nähere Informationen zu den ausgesuchten Filmprojekten durch Klicken aufs Filmplakat.